Juli 2016: Einweihung Schule

Auf den Tag genau vier Monate ist es her, dass ich mit einer Maschine von Thai Airways hier in Phnom Penh angekommen bin, um meinen dreijährigen Einsatz als „Berater in der Organisationsentwicklung“ für den Jesuit Service Cambodia zu beginnen – vier Monate, von denen ich kaum glauben kann, dass sie schon vorüber sind.

Juni 2016: Eine neue Grundschule

Der Neubau eines Gebäudes für die Grundschule in Popeil (Gemeinde Tropeng Trom), zu dem ich mit Ihrer/Eurer Hilfe drei von fünf Klassenzimmern beisteuern konnte, ist mittlerweile fertig gestellt und in Betrieb genommen.

Okt. 2015: Eine starke Oma

Sechs verwaiste Enkelkinder zieht sie auf und füttert sie mit Mühe durch, und das seit Jahren. Sie ist eine starke Oma, die mir im vergangenen April auf meiner ersten Reise nach Kambodscha in diesem Jahr begegnet ist.

Nov. 2014: Kinder hungern

250 US-Dollar – Srey Mom, die Koordinatorin des Jesuit Service Siem Reap, platzte fast vor Stolz und Freude, als sie mir das Geld vorzählte. Ganze 250 Dollar hatten ihr seit meinem letzten Besuch im Frühjahr jene Familien aus Samraong zurückgezahlt, die von uns Kleinkredite
zur Existenzgründung bekommen hatten.

Eine nette Begebenheit

Die Leiterin des Jesuitenservices hat sich gemeldet und uns mitgeteilt, dass viel mehr Kinder, als in der Schule gemeldet sind, zum Mittagessen kommen! Was war passiert?

Mai 2013: Aufbruchsstimmung in Kambodscha

Eine solche Aufbruchstimmung hätte ich vor einem halben Jahr nicht für möglich gehalten. Samraong beginnt sich merklich zu verändern! Noch bei meinem vorangegangenen Besuch im letzten Herbst war das Rätseln groß.

Okt. 2012: Wunderbare Erlebnisse

Anfang Oktober ging es nach Kambodscha mit dem Ziel, „unsere“ Schule persönlich zu sehen und ich war überwältigt von diesem Erlebnis. Gemeinsam mit Thomas, meiner Freundin Maria Schlögl und Srey Mom, unserer Unterstützerin von dem Jesuitenservice in Siem Reap ging es los.

Einweihung der Mittelschule

In der Hauptstadt Phnom Penh wachsen die Bankentürme in den Himmel, internationale Investoren errichten Luxuswohnviertel und neue Geschäftszentren. Der Kontrast zu den Dörfern in den ländlichen Regionen, wo knapp 80 % der Menschen leben, könnte größer nicht sein.

Wie alles begann

Als ich im Jahre 2010 auf einer Rundreise durch Kambodscha die Leute und das Land kennen lernen durfte, hat mich die Armut und die Schulsituation der Kinder sehr traurig gemacht. Aufgrund dessen beschloss ich, mit Unterstützung von meiner Familie, meinen Freunden und meinen Kunden einen Spendenaufruf für den Neubau einer Grundschule zu starten.

Bitte helft mit!

Bitte unterstützt weiter die Menschen vor Ort und wir garantieren weiterhin, jeden einzelnen Euro an die Bedürftigen weiter zu leiten. Es ist ein wunderschönes Gefühl, helfen zu können. Hier finden Sie die Angaben zu unserem Spendenkonto.